Unsere Bürgermeisterkandidatin: Anneliese Reichert

Ich heiße Anneliese Reichert, bin 58 Jahre, von Beruf Journalistin und Praxisangestellte, verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter.
Ich bin seit meiner Kindheit eine Oberhauserin und könnte mir nicht vorstellen woanders zu leben.
Ja, ich möchte Bürgermeisterin von Oberhausen werden. Bei der Frage nach meiner Motivation fällt mir die Antwort leicht: Oberhausen ist für mich mehr als mein Wohnort. Hier ist meine Heimat. Hier bin ich daheim. Oberhausen und seine Menschen hier liegen mir am Herzen, deshalb denke ich, sollten wir miteinander unser Oberhausen noch lebendiger werden lassen. Ich will Verantwortung übernehmen für die Belange der Bürger.
Seit sechs Jahren darf ich die Geschicke Oberhausens mitgestalten. In dieser Zeit ist viel passiert, als Behindertenbeauftragte lud ich zu einer „etwas anderen Tour durchs Dorf“ ein, im Anschluss konnte beispielsweise ein barreirefreier Übergang der WM15 zu unserem Arzt realisiert werden. Als Jugendbeauftragte rief ich das erfolgreiche Ferienprogramm ins Leben, das sich 2019 bereits zum 6. Mal organisierte. Nicht zu vergessen das beliebte Weihnachtsstandl für die Vereine. Durch meine Zeit im Gemeinderat, als Jugendreferentin, als Behindertenbeauftragte und durch meinem beruflichen Werdegang und meiner jahrelangen Arbeit im Ehrenamt trage ich bis heute Verantwortung, damals für die vielen Kinder und heute für die Belange in Oberhausen und für meine Firmen und Kunden. Wer mich kennt, bestätigt mir, dass ich mich, wenn es um die Sache geht, mit meiner ganzen Kraft und meinem Wissen einsetze.

Beruflich arbeite ich bei verschiedenen Zeitungen, wie WMer Tagblatt und Kreisbote Zudem erstelle ich Texte und Fotos für Firmen und Werbeagenturen. Auch arbeite ich in einer Allgemeinpraxis in Peißenberg und bin hier unter anderem für Privatabrechnungen zuständig.

Viele werden mich auch aus meiner Zeit im Handball kennen. Über 20 Jahre arbeitete ich im Ehrenamt als BSC-Trainerin. Mit meinen Jugendmannschaften habe ich Jahre in der höchsten Liga in Bayern gespielt. Spielerinnen und deren Eltern hoben immer wieder mein Engagement, wenn es um Ziele geht und meine Art mit Menschen umzugehen hervor. Wenn mir etwas wichtig ist, dann kämpfe ich hierfür mit Begeisterung und habe zu dieser Zeit immer gemerkt, wenn man Menschen für eine Sache motivieren kann, dann stehen alle hinter dem Ziel.
Im Sport, wie in der Arbeit und auch in der Gemeinde funktioniert das Leben, nach meiner Überzeugung, nur mit einem Miteinander. So organisierte ich schon vor zwanzig Jahren eine Unterschriftensammlung für eine Fußgängerunterführung Berg/Oberhausen B 472. Zudem engagierte ich mich bei „Dorferneuerung“ im Arbeitskreis „Kinder und Jugend im Dorf“ – mit dem Kinderkino und so manch andere Ideen.

Wie mir Oberhausen am Herzen liegt, kann man auch an meinen vielen ehrenamtlichen Terminen für unsere Vereine ersehen. Ob Theaterer, die Trachtler bei den Leonhardifahrten oder Huaterer: Ich freue mich, wenn ich die Vereine und Organisationen mit meiner journalistischen Tätigkeit unterstützen kann.
Nur mit einem Miteinander kann man kleine und auch große Dinge bewegen. Ich kann sehr beharrlich sein, wenn ich für eine Sache kämpfe und gebe nicht auf, etwas zu bewegen. Doch verdienen alle Beteiligten, wenn es um eine Sache geht, Respekt und Fairness. Dies habe ich immer so gehandhabt und werde dies auch weitertun.
Ich bin sehr stolz, dass ich die Liste Tradition und Fortschritt anführen darf. Jeder der 14 Kandidaten wäre eine Bereicherung im Oberhauser Gemeinderat. Wir stehen für die Mitte Oberhausens.
Es würde mich aufrichtig freuen, wenn Ihre Wahl am 15. März 2020 auf mich und unsere Kandidaten fallen würde.


Ihre Anneliese Reichert
Kandidatin für das Bürgermeisteramt

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